Robert Eberl alias Rob E. Soul über die Entwicklung und Aussage des kommenden Longplayers "human kind - animal mind":
 
Die Welt hat sich verändert. Sie wird nicht untergehen, aber sie hat sich dramatisch verändert. Die meisten Menschen sehen eher schwarz wenn sie in die Zukunft blicken. Was verbirgt sich hinter unseren Emotionen und Ängsten? Diese Frage sollten wir uns wirklich alle mal ganz bewusst stellen. "Human kind - animal mind" stellt uns diese Frage und gibt teils roh und ausdrucksstark die Antwort. Das menschliche Gehirn ist ein Meister darin, lauernde Gefahren zu entdecken. In allen Ecken und Winkeln suchen wir nach möglichen Bedrohungen. Aber unsere Fähigkeit, auch gute Nachrichten wahrzunehmen, ist in uns nicht mehr sehr ausgeprägt. Wir laufen blind und vernagelt durch unser Leben und achten immer weniger auf Mitmenschen und darauf, was die Menschheit eigentlich ausmachen sollte – Menschlichkeit. Das Cover zeigt mich selbst, blind vor Ehrgeiz, getroffen von der schwarzen animalischen Macht des Ruhms, des Egozentrischen und der Engstirnigkeit. Schwarze Tränen strömen unter den verklebten Augen hervor, als Zeichen der in uns brodelnden Angst. Getrieben vom Weltgeschehen und der damit verbundenen wachsenden Unsicherheit.
 
Die meisten von uns gelangen irgendwann im Laufe ihres Lebens in einen Raum, den sie lieber gar nicht kennenlernen würden, der sich aber nicht umgehen lässt. Aber wenn wir einfach nur genauer hinsehen würden, dann könnten wir feststellen, dass dieser Raum vielleicht gar nicht so schlecht ist und wir wieder mehr Platz für unser Leben gewonnen haben. Wir könnten neue Visionen entwickeln, um über begrenzte Denkformen hinauszukommen, die seit Generationen unsere Rahmenbedingungen definieren. Die Umstände sind immer wie sie sind, aber wie wir damit umgehen, liegt in unserer Hand. Jeden Abend legen sich 350 Millionen Kinder auf der Erde hungrig schlafen. Wir stecken mitten in einer derben Revolution. Die Welt wird sich in den nächsten Jahrzehnten radikal verändern und wir werden in eine Dimension der Dunkelheit oder des Lichts eintreten. Es liegt an unserem Zutun in welche Richtung wir driften. Diese Beiden Richtungen zeigen die Pfeile und die in schwarz und weiss getrennten Seiten der Frontansicht. Im inneren des Booklets werdet ihr mich mit geöffneten Augen, gekennzeichnet durch die Narben der Vergangenheit, aber dennoch einsichtig und entschlossen wieder finden. Glücklich und zufrieden. Denn die besten Dinge im Leben gibt es umsonst. Gute Gedanken, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Respekt und Frieden. Dafür brauchen wir kein dickes Konto, sondern ein großes Herz. Langstreckenraketen und Kampfflugzeuge hingegen kosten eine Menge Geld. Doch es besteht immer noch Hoffnung. Und diese Hoffnung ist nicht die Hoffnung auf viele Lebensjahre, die wir hoffentlich noch vor uns haben. Es ist die Hoffnung auf Freude und Liebe in der Zeit, in der wir hier auf unserer Welt verweilen. Nicht nur das Cover des Albums, sondern insbesondere die Songs darauf, haben genau diese Botschaft. "Charity" zum Beispiel ist eine selbsterklärende Nummer, die Euch alle zusammenführen und aufzeigen soll: "seid füreinander da!" Aber auch Songs wie "Break the silence" oder "children of tomorrow" treffen die Aussage des Albums auf ganz spezielle Weise. Das kommende Album "human kind – animal mind" von Soulimage trifft vielleicht auch die Kernaussage wie Neale Donald Wasch's Buch: "Gottes Botschaft an die Welt – Ihr habt mich nicht verstanden!".
 
Euer Rob E. Soul

 

"Aus einer stimmigen Mixtur von Rock, Wave, Metal, Gothic und Synth Pop pflastert sich das Quintett seinen eigenen musikalischen Weg, der treibende Power mit ohrwurmigen Melodien vereint." 
Orkus! Nr. 12/01 - Dez2015/Jan2016


"Generator" ist Track 1 auf der Orkus! Compilation 114 CD 
Orkus! Dezember 2015

"Fall in Love again" ist Track 9 auf Cold Hands Seduction Vol. 174 CD 
Sonic Seducer Februar 2016

 

"... jedes der 13 Lieder ist ein Höhepunkt für sich und macht The Whole Universe zu einem rundum gelungenen Debüt."
Orkus! Nr. 05/06 - Mai/Juni2016


"... eine waschechte Rockband gebildet, dessen Potential sich auf der letztjährigen EP "Generator" schon ankündigte und sich nun auf den dreizehn Titeln des Albums voll entfalten kann." 
Poponaut April 2016


"Die Auskopplung “Can you feel me” aus dem erscheinenden Album „The whole universe “ ist ein Element eines sehr fassettenreichen Albums, das dem Hörer, als auch den Fans viel Freude bereiten wird." 
Mindestverzehr Webzine März 2016

 


"Synthpop-Fans, die auf eine Rock-Note nicht verzichten wollen, sollten dieses Projekt kennen und im Auge behalten. Wertung:  5/5 - legendär" 
DeepGround April 2015

 

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